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A N D I D A |
Das
Bordell - "der Puff"- in Berlin! In Berlin sind die Tätigkeitsbedingungen für „Prostituierte“ und Huren besonders liberal. Besonders für Wohnungsbordelle gilt das. Wohnungs-Bordelle führen an vielen Orten der Stadt eine diskrete Existenz. Bordellen unterstellt man gern allgemein, dass von ihnen Störungen auf das Wohnumfeld ausgehen, sowohl durch die Huren und „Prostituierten“, bzw. „Nutten“ als insbesondere auch durch deren Freier, die das Bordell besuchen. Dass diese Unterstellung falsch ist, beweisen die vielen Wohnungs-Bordelle, die selbst von Nachbarn im Hause manchmal jahrelang nicht bemerkt werden. Huren und Prostituierte, die ohne Zuhälter tätig sind, brauchen Bordelle, die nicht fernab vom Wohnumfeld in abgelegenen Gebieten liegen. Nur ins Wohnumfeld eingebettete Bordelle bieten den Huren und „Prostituierten“ die schützende Sicherheit. Im
modern geführten Bordell sind die Huren, „Prostituierten“
und „Nutten“ selbstbestimmt tätig. In Berlin gibt
es nur einen sehr kleinen Anteil an unfreiwillig in der Prostitution
tätige Frauen. Er liegt lt. Offiziellen Angaben um 5 % aller
in Berlin tätigen Prostituierten. Schon seit Jahrzehnten bestehende,
gute Wohnungs-Bordelle in Berlin waren die Voraussetzung für
diese Entwicklung. In Berlin wird das Prostitutionsgesetz vor allem
zum Wohl der meist selbstständig tätigen Huren am effizientesten
umgesetzt. Dennoch sind es verschwindend wenige Huren und Prostituierte,
die ihre Selbstständigkeit aufgeben wollen. Die meisten Hobby-Huren
und Freizeit-Prostituierte für guten Sex und frei ausgelebte
Erotik im Bordell in Berlin!
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